Der Navigator beantwortet Fragen zu Ihrer Sicherheitslage aus Ihren eigenen Daten, bringt Sie an die richtige Stelle in der Software und bereitet Änderungen vor. Ausgeführt wird nichts, bevor ein Mensch den Plan gesehen und bestätigt hat.
Die meisten Assistenten können antworten. Der Navigator antwortet, führt und arbeitet mit.
Rund 25 geprüfte Abfragen auf Ihren verbundenen Daten. Jede Antwort nennt Quelle und Kennzahl, jede Frage wird auditfest protokolliert. Fehlen Daten oder das Leserecht, sagt er genau das, statt zu raten.
Neun Bereiche erreicht er direkt: Risikoregister, Richtlinien, Sicherheitsprozesse, Assessments, BCM-Notfallpläne, BCM-Tests, Lieferanten, Benutzerverwaltung und Rollen-Editor. Sie fragen, er öffnet.
Elf Aktionen kann er vorbereiten, von der Verknüpfung einer Maßnahme mit einem Risiko bis zur Einladung mehrerer Benutzer auf einmal. Er füllt aus, Sie bestätigen.
Die Frage ist berechtigt, und sie hat eine bauliche Antwort, keine organisatorische.
Die Abfragewerkzeuge des Navigators sind schreibfrei gebaut, nicht schreibfrei konfiguriert. Änderungen laufen ausschließlich über einen eigenen, ausdrücklich gepflegten Katalog.
Der Navigator schlägt vor, was er tun würde, und wartet. Erst Ihr Ja löst die Ausführung aus. Fehlen ihm Angaben, bricht er nicht ab, sondern öffnet ein vorbefülltes Formular. Das Formular ist die Bestätigung.
Jede Aktion erbt die Berechtigung des dahinterliegenden Werkzeugs und wird an vier Stellen geprüft: Betreiber-Schalter, Rollenrecht Ihres Mandanten, Berechtigung des angemeldeten Benutzers und gebuchtes Modul.
Frage, Vorschlag und Ausführung stehen im Audit-Trail. Wer im Nachhinein wissen will, warum ein Restrisiko neu berechnet wurde, findet die Antwort dort.
Drei Sätze, die im Chat funktionieren, und was danach passiert.
„Was sind unsere größten Risiken?“
Antwort aus dem Risikoregister mit inhärentem Risiko und Restrisiko je Eintrag, jede Zeile mit Quelle. Kein Export nötig, um es weiterzugeben.
„Verknüpfe die Netzsegmentierung mit dem OT-Fernzugriffsrisiko.“
Der Navigator zeigt den Plan samt neu berechnetem Restrisiko. Sie bestätigen, dann steht die Verknüpfung.
„Lade diese vier Kolleginnen als Auditoren ein.“
Das Einladungsformular öffnet sich vorbefüllt mit Namen, Adressen und Rolle. Sie prüfen und senden.
Im Sovereign-Modus betreiben wir das Sprachmodell selbst in Deutschland, Ihre Daten verlassen die Umgebung nicht. Alternativ nutzen Sie eigene Schlüssel für Ihren Anbieter oder den Managed-Modus mit festgelegten Datenwegen.
Trust Center: wie wir betrieben werdenEin allgemeiner Assistent antwortet aus dem, was man ihm gerade gibt: ohne Leserechte, ohne aktuelle Zahlen, ohne Protokoll. Eine KI-Schaltfläche neben einem GRC-Formular macht aus Fragebögen keine verbundenen Daten. Und ein Beratungsbericht ist am Tag der Übergabe so aktuell wie nie wieder. Der Navigator arbeitet auf dem laufenden Bestand Ihres Mandanten.
Er ist kein eigenes Modul, sondern nutzt denselben Kern wie Ihre Mitarbeitenden: dasselbe Rollenmodell, dieselben Vier-Augen-Regeln, denselben Audit-Trail. Deshalb kann er überhaupt aus verbundenen Daten antworten.
Zu OdySecureNein. Der Lesepfad ist schreibfrei gebaut, und jede Änderung braucht einen Plan, den Sie bestätigen, oder ein Formular, das Sie absenden. Beides ist sichtbar, bevor etwas passiert.
Nein. Der Navigator arbeitet mit Ihrem Leserecht, nicht mit einem eigenen. Was Ihre Rolle nicht sehen darf, taucht auch in seiner Antwort nicht auf.
Dann sagt er das. „Keine Daten“ ist bei uns eine zulässige Antwort und wird nicht durch eine plausible ersetzt. Genau daran erkennen Sie, ob ein Assistent auf echten Daten arbeitet.
Ja, und zwar auf mehreren Ebenen: für die gesamte Installation, für einzelne Rollen in Ihrem Mandanten, und je Benutzer über die Berechtigung, die auch für die Bedienung von Hand gilt.
Im Sovereign-Modus nicht. Dort betreiben wir das Modell selbst in Deutschland. Wenn Sie einen externen Anbieter bevorzugen, geht das mit Ihren eigenen Schlüsseln oder im Managed-Modus mit festgelegten Datenwegen.